Geschäftsbericht 2016
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Virtual Reality

Immobilien­besich­tigung als virtuelle Entdeckungstour

Wer schon einmal eine VR-Brille aufhatte, kennt die Faszination des völlig neuen Raumgefühls. Auf neue Blickwinkel durch innovative Technologien setzt ImmobilienScout24 seit dem Frühjahr 2016: Mehrere Tausend Immobilien-Exposés mit 360°-Rundgängen laden heute zu emotionalen Entdeckungsreisen ein. Das virtuelle Besichtigungserlebnis spart Nutzern, Eigentümern und Maklern darüber hinaus Zeit und Fahrtkosten.

Virtual Reality

Makler und Wohnungsbaugesellschaften nutzen die 360°-Rundgänge insbesondere für hochwertige und noch nicht fertiggestellte Immobilien. Die virtuelle Besichtigungstour über das Smartphone oder am heimischen PC eröffnet neue Visualisierungsmöglichkeiten und hilft bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie. Passt das große Familiensofa in die neue Wohnung in Hamburg? Hat das Badezimmer Tageslicht und Platz für den Trockner? Fragen, die vor und auch nach Immobilienbesichtigungen häufig aufkommen. Ein 360°-Rundgang liefert virtuell und schnell die Antworten.

Immobilieneigentümer, gewerbliche Anbieter und Suchende setzen deshalb zunehmend auf VR (Virtual Reality). Nach einer von ImmobilienScout24 in Auftrag gegebenen Studie würden vier von fünf Nutzern (79 %), die auf der Suche nach ihrem Traumhaus oder ihrer neuen Wohnung sind, virtuelle Besichtigungen nutzen. 360°-Rundgänge ermöglichen eine Vorauswahl und ein besseres Bild der Raumaufteilung und helfen bei der Planung der Inneneinrichtung. Darüber hinaus machen sie die Besichtigung flexibler, weil Warte- und Anfahrtszeiten entfallen. Fast neun von zehn Befragten (86 %) würden die VR-Tour vor der „echten“ Besichtigung nutzen, jeder Fünfte (21 %) sogar statt der „echten“ Besichtigung.

„Virtual Reality ist die nächste Evolutionsstufe der Immobiliensuche, denn VR kann noch viel mehr als Fotos und Grundrisse. Es macht Immobilien erlebbar. Mit einer VR-Brille kann ich durch die Räume gehen, der Nutzer taucht in die virtuelle Welt ein und kann interagieren. Beispielsweise lassen sich Einrichtungsgegenstände oder Bodenbeläge verändern. Virtuelle Besichtigungstouren haben großes Potenzial, das wir für Anbieter und Nachfrage erschließen werden. Als innovatives Digitalunternehmen schaffen wir damit einen echten Mehrwert“, sagt Matthew Travers, Vice President Consumer bei ImmobilienScout24.

Worin lägen die wichtigsten Vorteile eines virtuellen Rundgangs?

(Nutzer)

  • Besseres Bild der Raumaufteilung: 68%
  • Um Vorauswahl zu treffen: 54%
  • Immobilie kann wiederholt angeschaut werden: 53%
  • Vorstellung, ob eigene Möbel passen: 45%

Würden Ihnen virtuelle Rundgänge Ihrer Immobilie helfen, die Aufwände für Besichtigungen zu reduzieren?

(Eigentümer von Immobilien)

  • Sehr wahrscheinlich: 21%
  • Eher wahrscheinlich: 38%
  • Weder noch: 15%
  • Eher unwahrscheinlich: 16%
  • Sehr unwahrscheinlich: 7%
  • Weiß nicht: 3%

Für welche Immobilien eignen sich virtuelle Rundgänge aus Ihrer Sicht?

(Anbieter B2B)

  • Hochwertige Immobilien: 49%
  • Noch nicht (fertig) gebaute Immobilien: 42%
  • Alle Immobilien: 37%
  • Immobilien für Kapitalanleger: 23%

Virtual Reality ist eine Raketenwissenschaft!

Jedenfalls bei der NASA. Dort erforscht Stephen R. Ellis als NASA Ames Associate und Experte für Head Mounted Displays interaktive virtuelle Umgebungen. Spätestens seit der Übernahme von Oculus Rift durch Facebook und Sonys PlayStation VR ist das Thema Virtual Reality in aller Munde – und die Brillen auf immer mehr Nasen. Technologiekonzerne eröffnen mit den VR-Brillen neue Perspektiven, Marktsegmente und Angebote. Mit VR sind auch Immobilienbegehungen oder Autobesichtigungen möglich. Wir wollen von einem der führenden Forscher auf diesem Gebiet wissen, wie real virtuelle Umgebungen heute schon sind.

Erleben wir aktuell einen Durchbruch der Virtual Reality, wird diese zunehmend zur Mainstream-Technologie? Und wenn ja: Warum ist das so?

Die Vielfalt, Anzahl, Leistungsstärke und das Angebot von Anwendungen für Head Mounted Systeme für virtuelle Umgebungen, auch bekannt als VR, haben in jüngster Zeit enorm zugenommen. Daher ist es korrekt zu sagen, dass die Aktivitäten und das Interesse steigen. Ich denke jedoch nicht, dass bereits klar ist, ob sich ein Massenmarkt entwickelt, wie es beispielsweise bei Smartphones der Fall war. Der breite Einsatz der VR-Brillen von Sonys PlayStation VR gibt uns möglicherweise einige wichtige Informationen in Bezug auf die langfristige Gebrauchstauglichkeit.

Sie engagieren sich schon seit Langem bei der NASA für das Thema Virtual Reality. Wo sehen Sie, abgesehen von der Wissenschaft, einen Bedarf an VR in der Gesellschaft?

Diese Displays sind im Grunde ein neues Kommunikationsmedium und besitzen als solches ein enorm breites Anwendungsspektrum, das von Telekonferenzen über Montageschulungen, Ferninspektionen, Videospiele – einschließlich über mehrere Spieler verteilter Spiele – bis hin zu Schulungen für medizinische Eingriffe reicht ... die Möglichkeiten sind wirklich grenzenlos!

Beziehen wir uns auf Scout24: Bei ImmobilienScout24 unternehmen wir erste Schritte, um diese Technologie für virtuelle 3D-Touren durch Wohnungen zu nutzen. Was ist aus Ihrer Sicht das Potenzial von Virtual Reality für die Branchen Immobilien oder Automobile?

Die Nutzung von VR zur vorherigen Ansicht eines Raums oder für andere Aspekte einer Immobilienbegehung scheint eine ganz natürliche Möglichkeit. Matsushita (Gründer von Matsushita Electric Industrial, der heutigen Panasonic Corporation, Anm. d. Red.) hat dies in den späten 80er- und frühen 90er-Jahren probiert, konnte es jedoch noch nicht praktikabel umsetzen. Die Zeiten und Technologien haben sich verändert. Wir werden sehen, wie gut es heute funktioniert und wie sich die Nutzung im Immobilienbereich entwickelt.

Welcher ist der nächste Schritt im Bereich Virtual Reality oder sogar noch darüber hinaus – Stichwort erweiterte Realität?

Meine Glaskugel ist hier noch trüb. Ich vermute, dass wir abwarten müssen, was passiert, wenn es erst einmal größere Zahlen von Anwendern gibt und wir sehen, wie gut diese einer längeren Nutzung gewachsen sind. Die technische Leistungsfähigkeit der Microsoft HoloLens ist mit Sicherheit hoch genug für sinnvolle Tests zahlreicher Anwendungsfälle und trägt vielleicht dazu bei, dass sich meine Glaskugel aufhellt. Tatsächlich arbeite ich gerade jetzt zusammen mit einem Start-up in der San Francisco Bay Area an einem Fall, und möglicherweise kann ich in etwa sechs Monaten diese Frage besser beantworten.

Smart Living

Konsumenten wollen smarter werden

Die Heizung zu Hause per App steuern oder die Lieblingsmusik im Auto streamen: Das sind nur einige der Möglichkeiten, die ein „Smart Home“ oder ein „Connected Car“ bieten. Doch was ist den Menschen wirklich wichtig, wenn sie darüber nachdenken, ihr Heim oder Auto mit dem Internet zu verbinden? Mit einer Studie haben wir nachgeforscht, und das zentrale Ergebnis ist: Die Menschen stehen den neuen Technologien offen gegenüber. Vor allem die Heizung und das Navigationsgerät möchten sie mit dem Internet verbinden.

Smart Living

Rund acht von zehn Deutschen wollen über die als „Smart Home“ oder „Connected Car“ bekannten Entwicklungen grundsätzlich mehr erfahren. Die heimische Heizung mit dem Smartphone zu steuern (74 %) oder das Navigationsgerät im Auto mit dem Internet zu verbinden (80 %) sind die besonders beliebten Vorteile. Jeder vierte Deutsche sieht, neben vermeintlich hohen Kosten, jedoch in Hackerangriffen auch einen Hinderungsgrund, Geräte zu Hause mit dem Internet zu verbinden.

Connected Car: Navigation und Sicherheitswarnungen besonders geschätzt

Die Navigation ist für die große Mehrheit der Befragten die wichtigste Funktion eines Connected Cars (80 %). Für Frauen spielen weitere Sicherheitsfunktionen eine stärkere Rolle, während Männer an ihrer Autonomie im Auto festhalten wollen. So würden fast drei von vier Frauen (73 %) Sicherheitswarnungen nutzen (Männer: 67 %). Den automatischen Notruf, den sogenannten E-Call, halten zwei von drei Frauen (68 %) für eine wichtige Funktion (Männer: 59 %). Entertainmentfunktionen, wie zum Beispiel das Musik- oder Videostreaming im Auto, schätzt dagegen fast jeder zweite Mann (45 %; Frauen: 38 %).

Smart Home: Deutsche wollen Heizung, Licht und Rollläden über App steuern

Nur jeder vierzehnte Deutsche (7 %) hat sein Zuhause mit Smart-Home-Technologien bereits vernetzt. Fast neun von zehn Befragten (87 %), die schon einmal etwas über Smart Home gehört haben, haben darüber nachgedacht oder können sich vorstellen, ihre vier Wände „smart“ aufzurüsten (absolut: 74 %). Auch Frauen zeigen sich offen: 84 % der Frauen, die von intelligenten Vernetzungstechniken gehört haben, haben ebenfalls darüber nachgedacht oder können sich vorstellen nachzurüsten (Männer: 90 %). Vor allem Heizung (74 %), Beleuchtung (66 %) und Rollläden (53 %), aber auch Überwachungssysteme (47 %) würden die Deutschen gern über Apps steuern oder vernetzen (aus Teilgesamtheit derer, die Smart Home kennen und ihm offen gegenüberstehen: 87 %).

Welche Geräte würden Sie grundsätzlich gern über eine App steuern?

Soundsysteme
38%
Türsensoren
36%
Beleuchtung
66%
Heizung
74%
Rauchmelder
37%
TV
41%
Wifirouter
38%
Überwachungs-
systeme
47%
Rollläden
53%
Fensterkontakte
38%

Welche Funktionen eines „Connected Car“ würden Sie persönlich gerne nutzen?

Fernsteuerung
47%
Navigation
80%
Sicherheits-
warnungen
70%
Smarte
Wartung
36%
Automatische
Updates
43%
Smartphone-
Integration
49%
Telematik-
Tarife
18%
E-Call
63%
Entertainment
42%
Autotrader.nl

1 + 1 = 1!

Seit der Gründung ist Scout24 zum europäischen Marktführer aufgestiegen. Und wir wollen weiter organisch und durch Zukäufe wachsen. Mit der Akquisition von AutoTrader.nl durch unsere AutoScout24 Nederland B.V. haben wir Anfang 2016 die Reichweite in den Niederlanden deutlich gestärkt. Die Akquisition war auch deshalb so interessant für uns, weil die Schnittmenge von Anbietern und Käufern beider Portale vorher sehr klein war.

AutoTrader.nl

Wir wissen, dass das Gelingen einer Akquisition wesentlich von der erfolgreichen Integration der Mitarbeiter und Teams abhängt. Heute können wir resümieren, dass aus den zwei Teams ein starkes Team geworden ist. Mit einem Unternehmen, zwei Marken und kumulierter Expertise bieten wir als Marktführer Kunden und Käufern in den Niederlanden heute ein Plus an Service auf beiden Autoportalen.

Drei Erfahrungsberichte unserer niederländischen Kollegen

Jurgen Vugts

Managing Director AutoScout24 Nederland, startete 2006 bei AutoScout24 Nederland

„Die Akquisition hat die größten Player mit dem umfangreichsten Angebot im niederländischen Markt zusammengebracht. Für unsere Kunden bedeutet das, Autos schneller verkaufen zu können und zu einem besseren Preis. An der Marke AutoTrader haben wir festgehalten, weil sie in den Niederlanden sehr bekannt ist. Früher sind wir als zwei Mannschaften gegeneinander angetreten, jetzt spielen wir als ein Team ganz oben im Markt. Bereits zwei Wochen nach der Akquisition sind wir in ein gemeinsames Büro gezogen. Hier sind wir als Team schnell zusammengewachsen!“

Mariska Hustings

Marketing Manager AutoScout24 und AutoTrader.nl, startete 2008 bei AutoScout24 Nederland

„AutoScout24 Nederland ist seit 2013 Marktführer, aber der niederländische Markt für Autoportale ist stark wettbewerbsgetrieben. Eine Konsolidierung war vorhersehbar, deshalb war uns wichtig, sie aktiv zu gestalten. Als Teil des Integrationsteams bin ich besonders stolz auf das, was wir erreicht haben: ein Unternehmen mit einem Team zu schaffen! Mein aufregendster AutoScout24 Moment 2016 war deshalb, als ich das AutoScout24 Nederland Team über die Akquisition informieren konnte – zeitgleich mit Jurgen, der das AutoTrader.nl Team informiert hat.“

Rob Schouten

Manager Customer Care AutoScout24 und AutoTrader.nl, startete 2000 bei AutoTrader.nl

„Ein Unternehmen zu sein heißt: größeres Angebot, mehr Kunden, mehr Geschäft. Auf unseren Portalen haben wir zusammen rund 300.000 Fahrzeuge im Angebot, mehr als alle anderen. Darüber hinaus steht mit Scout24 ein großes europäisches Unternehmen hinter uns, das gibt uns mehr Spielraum – auch finanziell. Gleich nach der Akquisition haben wir die IT-Systeme zusammengeführt und konnten so schnell beginnen, unser Gesamtangebot online zu stellen und den Verkauf zu stärken. So ist es noch einfacher, für unsere Kunden das Beste zu geben. Denn das ist, was zählt: Wir wollen unsere Kunden mit unseren Produktinnovationen begeistern.“

Innovation

Exchange drives innovation

Scout24 ist ein Internet-Start-up der ersten Stunde. Gegründet 1998, sind wir ein Digital Native – der inzwischen erwachsen geworden ist. Heute sind wir das Internet für Immobilien und Autos und bieten unseren Kunden hilfreiche Dienstleistungen rund um ihre Wunschprodukte an. 

Innovation

Das Besondere daran: Die Entscheidungsprozesse und Gewohnheiten beim Autokauf und die Suche nach einem neuen Zuhause unterscheiden sich deutlich von denen beim Kauf von Konsumgütern wie Büchern, Kleidung oder Elektroartikeln. Denn sie gehören zu den größten und – emotional und finanziell – bewegendsten Momenten im Leben. Daraus ergeben sich höchste Anforderungen an unsere Produkte und Services. Durch unsere datenbasierten Algorithmen und unser tiefes Marktverständnis kennen wir unsere Kunden und ihre Bedürfnisse wie kein anderer. So können wir ihnen individuelle Lösungen bieten oder sie vollkommen Neues entdecken lassen – ganz nach unserem Purpose: Inspiring your best decisions. We connect people, cars and homes.

Unsere Vision ist es, ein vernetzter Marktplatz zu sein. Wir wissen, der Weg dahin führt nur über Veränderungen, kontinuierliches Hinterfragen des Erreichten und die Fähigkeit, sich neu zu erfinden. Kurz: über Innovation.

Innovationskraft entwickelt sich am besten im Austausch – sowohl intern als auch mit externen Experten. „Diversity and exchange drive innovation“ leitet und definiert unsere Innovationskultur. Den internen Austausch stärken wir mit unserer konsequent auf Markt und Kunden ausgerichteten Organisation. In den letzten zwei Jahren haben wir dafür unsere Organisation neu aufgestellt, um noch näher am Markt und am Kunden zu sein. Unsere zwölf Marktsegmente arbeiten als eigenständige unternehmerische Einheiten, agil und in crossfunktionalen Teams. Weil Programmierer, Produktentwickler und Marketing-Experten in einem Team arbeiten, können wir unseren Kunden noch bessere Produkte deutlich schneller zur Verfügung stellen.

Um wirklich Neues zu schaffen, öffnen wir uns nach außen. Mit unseren zahlreichen vielfältigen Veranstaltungen vernetzen wir uns und stärken den Wissensaustausch, etwa mit internationalen Start-up-Gründern und Digital-Experten aus Berlin, dem Silicon Valley und aus aller Welt.

Bei unseren „Social Hackdays" entwickeln unsere Teams gemeinsam mit externen Experten Ideen für neue Produkte und Dienstleistungen. Hier treffen kreative Macher und NGOs auf Scout24 Experten aus den Bereichen IT, Produkt und Design. Bei Start-up-Konferenzen, Panel-Diskussionen und Vorträgen laden wir Impulsgeber aus der internationalen Szene ein.

Produktinnovationen

„Consumer first“ ist unser Leitgedanke bei der Produktentwicklung, wir orientieren uns konsequent an den Bedürfnissen unserer Nutzer. Mit unseren neuen Produkten bieten wir unseren Kunden individuell zugeschnittene Lösungen und inspirierende Nutzererlebnisse bei den wichtigsten Entscheidungen in ihrem Leben.

Unsere innovative und kostenfreie Fahrzeugbewertung

Für Gebrauchtwagen berechnen wir eine passgenaue Preisempfehlung anhand des Marktpreises. Der umfangreiche Algorithmus von AutoScout24 greift dafür auf Daten von mehr als zehn Millionen Angeboten zurück.

Unser Express-Verkauf an Händler

Für Privatverkäufer, die ihr Fahrzeug schnell und bequem verkaufen möchten, ist der kostenlose Express-Verkauf von AutoScout24 die beste Verkaufsoption. Nach einer Experten-Werteinschätzung geben Händler verbindliche Gebote ab, der Verkäufer wählt das beste Gebot aus und vereinbart die Geld- und Fahrzeugübergabe an seinem Wunschort.

Die Recommendation Engine

ImmobilienScout24 unterstützt und inspiriert Nutzer bei der Suche nach ihrer Traumimmobilie. Wir regen sie dazu an, Alternativen in Betracht zu ziehen und so lange Suchzeiten zu vermeiden. Mit der Recommendation Engine empfehlen wir Nutzern Objekte, die zwar nicht in allen Punkten zu ihren Suchkriterien passen, aber dennoch relevant für sie sind. Beispielsweise weil die Immobilie in einem anderen Bezirk als dem gewünschten liegt, aber Standard und Preis den Vorstellungen entsprechen. Darüber hinaus bekommt der Suchende auch Objekte angezeigt, die andere Interessenten bislang nur angesehen haben, ohne den Anbieter zu kontaktieren. Das erhöht für ihn deutlich die Chance, schneller zum Ziel zu kommen. Die Basis für unsere Empfehlungen sind dabei Erkenntnisse, die wir aus dem Suchverhalten der Nutzer gewinnen.

Eine neue Finanzierungsprüfung in Kooperation mit der Postbank

Postbank und ImmobilienScout24 bieten Käufern und Verkäufern von Immobilien einen in Deutschland bislang einzigartigen Service: Mit dem Postbank-Käufer-Zertifikat können Immobiliensuchende binnen weniger Minuten eine bankseitige Finanzierungsprüfung erhalten, ihrer digitalen Bewerbermappe hinzufügen und dem Verkäufer oder Makler zur Verfügung stellen. Für den User ist das Käufer-Zertifikat ein kostenloser und unverbindlicher Service. Mit diesem neuen Produkt digitalisieren wir einen weiteren Schritt des Immobilienkaufs oder -verkaufs.

Corporate Social Responsibility

Engagement - mit Know-how und Tatkraft

Corporate Social Responsibility bedeutet für uns, gesellschaftliches Engagement mit unserem Know-how zu verbinden. Dafür bringen wir uns direkt und persönlich in soziale Projekte ein. Bei unserem jährlichen Social Day engagieren sich beispielsweise unsere Mitarbeiter, vom CEO bis zum Praktikanten, einen ganzen Tag lang in Projekten verschiedener Institutionen. Und das seit vielen Jahren mit Erfolg.

Corporate Social Responsibility

Besonders stolz sind wir auf die Wheelmap. Mit der Wheelmap kann jeder ganz leicht rollstuhlgerechte Orte finden, eintragen und über ein Ampelsystem bewerten – weltweit. Die seit 2010 verfügbare Karte soll Rollstuhlfahrern und Menschen mit anderen Mobilitätseinschränkungen helfen, ihren Tag besser planen und gestalten zu können. Die Wheelmap gibt es als kostenlose App für iPhones und Android-Smartphones. Um Menschen mit Behinderung einen besseren Überblick zum barrierefreien Wohnen zu geben, haben wir 2016 die Daten der Wheelmap in die Exposés auf ImmobilienScout24 integriert. So wird auf einen Blick deutlich, an welchen Orten man sich barrierefrei bewegen kann.

Gesellschaftliches Engagement ist fest in unserer Unternehmens-DNA verankert. Seit vielen Jahren engagieren sich unsere Mitarbeiter. Im Jahr 2016 waren abermals rund 600 Mitarbeiter in gemeinnützigen Projekten tätig, unter anderem bei unseren Social Days oder in der „Berlin Social Academy“. Dabei haben sie an unseren Standorten in Berlin und München viel bewegt. Ihre Tatkraft hilft nicht nur den Menschen vor Ort. Denn die praktische Erfahrung und das daraus erwachsene Verständnis für die Bedürfnisse des gesellschaftlichen Umfelds inspirieren unsere Mitarbeiter zu neuen Ideen.

Unser erster Corporate-Social-Responsibility-Bericht, der im Mai 2017 veröffentlicht wird, fasst unser Engagement zusammen. Mit dem Titel des Berichts „Inspiring people, impacting worlds“ bringen wir auf den Punkt, welchen hohen Stellenwert Nachhaltigkeit für uns hat. Und wir wollen mit dem CSR-Bericht dokumentieren, wo wir heute stehen und in welchen Bereichen wir uns zukünftig stärker engagieren möchten.

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Erleben Sie das 360°-Statement von Gregory Ellis (CEO) und Christian Gisy (CFO) zum Geschäftsjahr 2016 der Scout24 AG.