Life-changing moment

Zu Fuß durch Licht und Raum

Silvana Oprea (38), Bankkauffrau, aus Wiehl bei Köln

Mit 15 hatte Silvana Oprea ihren ersten großen Umzug: als sie von Rumänien nach Deutschland übersiedelte. Hier wohnte sie zuerst viele Jahre am Oberrhein in Karlsruhe. Später führte sie die große Liebe weiter rheinabwärts, ins Oberbergische Wiehl bei Köln. Hier, an der Seite ihres Mannes, fühlte sie sich sofort heimisch. Im rund 25.000-Seelen-Ort gab es zudem alles, was man zum Leben braucht. Darum war es für Silvana klar, dass sie aus dem kleinen Städtchen nicht mehr wegziehen wollte – auch nicht, als sich alles ändern sollte.

Neues Leben im alten Wiehl

Endlich! Der lang ersehnte Nachwuchs hatte sich angemeldet. Und Silvana wusste sofort, was sie jetzt wollte: Raus aus der kleinen, dunklen Souterrain-Wohnung und rein in eine größere Wohnung mit eigenem Zimmer für den Kleinen und vor allem viel Licht fürs neue Leben. Dabei wollte sie auf jeden Fall in Wiehl bleiben, wo sie sich so gut eingelebt und ihre neue Familie und Freunde hatte.

Als ihr Sohn Rafael geboren wurde, gab Silvana ihre Arbeit als Bankkauffrau auf. Für drei Jahre meldete sie sich in Elternzeit ab. Zwischen Wickeln, Stillen, Schlafen und Kümmern ums Baby und Heim blieb nur selten Zeit, eine neue Wohnung zu suchen. Bevor der Kleine laufen konnte, wollte Silvana aber unbedingt eine größere und schönere Bleibe gefunden haben. Viele freie Wohnungen schien es im kleinen Wiehl jedoch nicht zu geben. Und wenn, entsprachen sie einfach nicht ihren konkreten Vorstellungen. Langsam verzweifelte Silvana.

Die ersten Schritte

Noch immer in der alten Wohnung, sollte es erst einmal in den Sommerurlaub gehen. Ein paar Tage vor Abflug warf Silvana wieder einen Blick auf die Angebote von ImmobilienScout24. Und da war sie. Die perfekte Wohnung. Jetzt nur keinen Fehler machen und zu lange warten. Noch vor dem Urlaub vereinbarte ihr Mann einen Besichtigungstermin. Danach stand für Silvana fest: Diese Wohnung wollte sie unbedingt haben. Ein Zimmer für den Kleinen gab es auch. Und sogar eine große Terrasse mit Sonne vom Mittag bis in den Abend. Noch im Urlaub erhielten sie dann die Nachricht: Ihre kleine Familie würde die Wohnung bekommen.

Als Silvana mit ihrer Familie in das neue Zuhause einzog, war Rafael noch nicht ganz ein Jahr alt. Die größere Wohnung erwies sich als echter Gewinn. Als hätte er darauf gewartet, erkundete der Kleine nur eine Woche nach dem Einzug die neue Wohnung zum ersten Mal auf eigenen Füßen. Zunächst noch vorsichtig, sich an den neuen Tischen und Stühlen fest- haltend. Und daran erinnert Silvana sich heute besonders gerne: dann zum ersten mal frei, durch Licht und Raum im neuen Zuhause.

 

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Life-changing moment: Geburt des ersten Kindes

Gesucht/Gefunden: 90 qm Mietwohnung in Wiehl, 3 Zimmer, Küche, Bad, große Terrasse

Zeitraum zwischen Beginn Suche und Einzug: ca. 8 Monate

Doppeltes Glück: Silvana fand nicht nur ihre Traumwohnung. Mit dem Gewinnspiel von ImmobilienScout24 wohnte Silvana die ersten drei Monate „mietfrei“.

Life changing moment

Mitten im Leben

Marco Schnorbus (41), Projektleiter & Klimaschutzberater, aus Berlin

Zur Zeit seines Studiums konnte Marco Schnorbus gar nicht genug von Berlin bekommen. Kurz vor der Jahrtausendwende startete er sein Geographie-Studium an der Humboldt-Universität und zog von Bochum in die Mitte Berlins. Ein paar Jahre später wurde aus der Studenten-Männer-WG ein Liebesnest: Als der Mitbewohner auszog, zog Marcos Freundin ein. Mit ein paar Jahren Abstand wurden Ella und Mira geboren. Auf einmal schien Berlin Mitte nicht mehr ganz der richtige Platz zum Leben. Ein bisschen ruhiger und grüner sollte es jetzt sein –  und „was Eigenes“ musste her.

Weniger Hektik außerhalb Berlins

Der Unterschied zur hektischen Betriebsamkeit in Berlins Mitte könnte kaum größer sein. Regelmäßig fährt Marco mit seiner Familie in die kleine Datscha nach Brandenburg. Hier, etwa eine halbe Stunde mit dem Auto von Berlin entfernt, liegt das idyllische Biesenthal. Und ganz in der Nähe das kleine Wochenendhäuschen. Hase und Fuchs sagen sich gute Nacht. Marco genießt die Ruhe und die Zeit mit seiner Familie im Grünen.

Zwischen Berliner Stadtleben und außerstädtischer Idylle sucht Marco nun die ideale Wohnlage. Als er auf ImmobilienScout24 zu suchen beginnt, spricht ihn schon bald die Anzeige eines Bauträgers an. Für ein neues Projekt in Berlin Weißensee werden noch vor Baubeginn Käufer für ein Mehrfamilienhaus gesucht. Dabei ist der Nordosten von Berlin gut über die S-Bahn zur Stadt angebunden. Das würde gehen.

Gemeinsam mit einem weiteren Interessenten leitet Marco die Suche potenzieller Käufer für das Bauprojekt und wählt diese auch mit aus. Dabei soll es vor allen Dingen menschlich passen. Etwa zwölf Monate später haben sie eine passende Gemeinschaft zusammen, so dass das Bauprojekt starten kann. Im Sommer 2015 ist es dann soweit – ohne größere Verzögerungen wird das Haus fertiggestellt.

Ein neues „Wir-Gefühl“

Die große Maisonette-Wohnung erweist sich als wahrgewordener Traum für Marco und seine Familie. Bei gutem Wetter fährt der Energiesparberater konsequent mit dem Fahrrad zur Arbeit. Im Umfeld der Wohnung gibt es zudem alles, was die Familie braucht: einen Supermarkt gegenüber, einen Kindergarten und mehrere Schulen zur Auswahl. Nur weniger Hektik als im Zentrum der Stadt. Marco ndet sich mit seiner Familie in einer ganz besonderen Hausgemeinschaft wieder. Der Gemeinschaftsraum und ein großer Garten laden regelmäßig zu gemeinsamen und entspannten Stunden mit den Nachbarn ein. Nicht nur beim kleinen „Public Viewing“ der Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. So schön und lebendig hatte Marco sich das am Rande von Berlin kaum vorgestellt.

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Life-changing moment: Wir-Gefühl im neuen Eigenheim

Gesucht/Gefunden: 153 qm Maisonette-Wohnung in Berlin Weißensee; Mehrfamilienhaus in Baugruppe erstellt

Zeitraum zwischen Beginn Suche und Einzug: ca. 2,5 Jahre

Besonderheit: Eine „handverlesene“ Hausgemeinschaft teilt sich einen Gemeinschaftsraum und Garten des Mehrfamilienhauses

Life changing moment

Fast and Furious

Christian Di Servi (19), Auszubildender Hotelfachschule, aus Brüssel-Zaventem

Christian hat eine große Leidenschaft: Er ist ein absoluter Autonarr. Nur noch ein Monat, dann legt er seine Führerscheinprüfung ab. Nur noch ein Monat, dann darf er sein gerade gekauftes Auto alleine fahren. Endlich! Seitdem er zwölf Jahre alt ist, schaut er sich im Internet Autos an. Er fotografiert Autos und fährt zu allen möglichen Autoshows und Autorennen, wo und wann immer er kann. Rennsport, Tuning, Geschwindigkeit – das ist Christians Welt.

Hauptsache Turbo

Das Auto seiner Mutter darf Christian nicht fahren. Sie hat zu viel Angst vor Kratzern und Strafzetteln. Und vielleicht auch vor seinem Temperament. Etwas Eigenes muss also her. Nachdem der angehende Hotelfachmann einen Abarth Fiat 500 auf der Straße gesehen hat, wusste er: Das wird mein erstes Auto. Der Name der legendären Fahrzeugschmiede „Abarth“, deren Wagen tausende Rennsiege eingefahren haben, und in dessen Logo ein Skorpion zu sehen ist, steht auch heute noch für Sportlichkeit und temperamentvolle Kleinwagen. Rennleidenschaft pur.

Obwohl der Sohn italienischer Eltern die Führerscheinprüfung noch vor sich hat, beginnt Christian bei AutoScout24 Belgien bereits mit der Suche nach seinem Traumwagen. 100 Treffer gibt es auf Anhieb. Christian legt großen Wert auf volle Sportausstattung – fünf Autos bleiben übrig. Davon schaut er sich einen beim Händler an. Ein magischer Moment für den autobegeisterten Rennsportfan.

Ein echter Italiener als erstes Auto, das ge el ihm. Und super sportlich noch dazu, was man dem Wagen von außen deutlich ansieht. Das kleine schwarz-weiße Auto ist vier Jahre alt, erst 35.000 Kilometer gefahren und kommt mit voller Sport-Ausstattung: große Leichtmetallfelgen, imposante Seitenschweller, ein über die gesamte Front reichender Kühllufteinlass, Doppelrohrauspuff, ein Diffusor am Heck, dazu Sportsitze und Turbomotor. Beim Schalten hört sich der 500er wie ein Ferrari an. So ein Auto hätte Christian zu dem Preis nirgendwo anders als bei AutoScout24 gefunden. Er ist begeistert. Ein Auto, fast wie aus seinem Lieblings lm „The fast and the furious“.

Mit Vollgas in den neuen Lebensabschnitt

Von der ersten Suche bis zum Autokauf verging nicht mehr als eine Woche. Und sein Plan ist aufgegangen: Rechtzeitig zum Führerschein hat Christian sein Traumauto bereits vor der Tür stehen. Das letzte Ausbildungsjahr wird nun auch wie im Flug vorübergehen, ist sich Christian sicher. Danach wird er in den elterlichen Gastronomiebetrieb einsteigen, um zukünftig dafür zu sorgen, dass auch die Geschäfte gut laufen – mindestens so gut wie sein erstes Auto.

 

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Life-changing moment: Führerschein und erstes Traumauto mit Turbo

Gesucht/Gefunden: Abarth Fiat 500 mit maximaler Sport-Ausstattung

Zeitraum zwischen Beginn Suche und Kauf: 1 Woche

Besonderheit: Ein italienisches Auto für einen waschechten Italiener

Life changing moment

Mit der Rente ins Gelände

Dr. Werner Reichert (66), Chemiker, jetzt Rentner, aus Deidesheim

Schon als kleiner Bursche packt Werner Reichert die Begeisterung für Autos. Während andere Jungen in seinem Alter Spielzeugwagen vor sich herschieben, besucht er seinen Vater. Denn der arbeitet in einem Autohaus. Mit echten Fahrzeugen. So eines will er auch. Gleich nach dem Abitur und der bestandenen Führerscheinprüfung spart der gebürtige Pfälzer auf sein erstes eigenes Auto – Anfang der 70er Jahre natürlich einen VW-Käfer.

On und off road: Vielfahrer im Außendienst

Die Affnität zum Autofahren und die Leidenschaft für Autos begleiten den Chemiker während seines gesamten Berufslebens. Für seine Tätigkeiten, zunächst im Umweltschutz und später im labormedizinischen Bereich, ist Werner Reichert als Außendienstmitarbeiter viel unterwegs. Rund 15 verschiedene Privat- und Firmenwagen fährt er während seines Berufslebens. Besonders angetan haben es ihm die Off-Roader.

Werner Reichert entdeckt seine Freude an Geländefahrten. Natürlich immer mit Vorsicht, schließlich gibt der Pfälzer Mitte der 90er Jahre in seiner Freizeit am Hockenheimring Fahrsicherheitstrainings, auch im Überschlags- und Bremssimulator. Vom Hockenheimring ins Gelände ist es nur ein kurzer Weg. Off-Road-Fahrten werden sein Hobby.

Jetzt gehört’s ihm

Das Ende seines Berufslebens zum Jahresbeginn 2015 ist für den Chemiker der Start in ein neues Leben. Für den ehemaligen Außendienstmitarbeiter heißt das auch: Tschüss Firmenfahrzeug! Hallo Privatauto! Werner Reichert hat Spaß an der Suche über AutoScout24. Ein gutes halbes Jahr lang beobachtet er über die Plattform die Angebote. Dann ist es soweit. Der Pfälzer findet genau das, was er sucht: einen gebrauchten BMW X3. Der Diesel-SUV hat alle Extras, die er sich wünscht: Allrad-Antrieb, Automatik, Navigation, Klimaautomatik und vieles mehr. Und er steht gleich vor Ort beim Händler. Vom Anruf bis zur ersten Fahrt im eigenen Auto vergehen nur wenige Tage. Die ersten Kilometer im neuen Gebrauchtwagen fühlen sich großartig an, der Besitzerstolz macht es besonders. Dass das Auto wirklich ihm gehört, freut Werner Reichert. 

Viele Pläne für das Rentenalter will der ehemalige Fahrsicherheitstrainer nicht machen, sondern lieber das Leben auf sich zukommen lassen. Immer wieder Spaß bereiten ihm die Frühlingsfahrten an der Weinstraße, um Sinsheim herum oder am Hockenheimring und im leichten Gelände – da kann der Allrad zeigen, was er kann.

 

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Life-changing moment: Mit dem privaten Sport Utility Vehicle in die Rente

Gesucht/Gefunden: BMW X3 mit passgenauen Extras

Zeitraum zwischen Beginn Suche und Kauf: Wenige Tage

Besonderheit: Für den ehemaligen Fahrsicherheitstrainer am Hockenheimring muss die Balance von Sicherheit und Fahrspaß stimmen.

Our life changing moment

9:17 am 1. Oktober 2015

Eine neue Ära für Scout24

Als Greg Ellis (CEO) am 1. Oktober um 9:17 Uhr und 44 Sekunden die IPO-Glocke an der Frankfurter Börse läutet, ist es geschafft. Keine vier Wochen nach dem Rechtsformwechsel macht die Scout24 AG ihre ersten Schritte auf dem mitunter recht glatten Börsenparkett. Arbeitsreiche Wochen und schier endlose Roadshow-Tage liegen hinter den beiden Vorständen Greg Ellis und Christian Gisy, die den Börsengang trotz schwieriger und labiler Kapitalmarktlage erfolgreich über die Bühne gebracht haben. Doch beim Fotoshooting mit Bulle und Bär sind sie immer noch mit vollem Engagement dabei. Für die Scout24 AG hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen, das Leben als börsennotierte Gesellschaft. Und vieles hat sich geändert in der monatelangen Vorbereitung auf diesen besonderen Tag.

Wir sind OneScout24

Mit dem OneScout24 Ansatz hat sich die ehemalige Holdingstruktur zu einer vollintegrierten Organisation entwickelt. Nicht relevante Beteiligungen wurden verkauft, das Kerngeschäft auf Immobilien und Automobile fokussiert, Synergien so weit wie möglich realisiert, Kosten optimiert, sowie kleinere Akquisitionen, die das Kerngeschäft stützen, getätigt. Der neue Gruppenbereich Scout24 Media treibt konzernweit die Generierung von Leads und Werbeverkaufsaktivitäten voran. Einzelne Organisationen werden nach und nach in einem schlagkräftigen Team zusammengeführt, mit gemeinsamen Zielen, gemeinsamen Ressourcen, gemeinsamer Führung, gemeinsamer Strategie: OneScout24. Ein Team, das die Investoren überzeugt hat und in Zukunft weiter von sich reden machen will.

Die Kunst des Being Public

Mit der fortlaufenden Börsennotierung steht die Scout24 nun unter konstanter Beobachtung des Kapitalmarkts. Die Investoren wollen auch nach dem IPO professionell betreut werden. Hierzu wurde der Bereich Investor Relations bei Scout24 komplett neu aufgebaut, personell und organisatorisch. Und viel Zeit zum Verschnaufen blieb wahrlich nicht – schon fünf Wochen nach der Notierungsaufnahme wurde der erste Quartalsbericht veröffentlicht. Doch Being Public bedeutet viel mehr als Reporting und Investor Relations. Es betrifft die gesamte Organisation. Regularien müssen befolgt und Prozesse etabliert werden. Es ist einfach vieles anders als vor dem Umzug an die Börse. Aber eine Belohnung gab es auch: Seit Dezember 2015 ist die Scout24 AG neues Mitglied der SDAX-Familie.

 

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Life-changing moment: Börsengang der Scout24 AG

Gesucht/Gefunden: Ein lauschiges Plätzchen an der Frankfurter Wertpapierbörse, Erstbezug

Zeitraum zwischen Beginn Suche und Einzug: 6 Monate

Besonderheit: Zum Einzug bekam die Scout24 AG 228 Mio. Euro (aus einer Kapitalerhöhung) zur Schuldentilgung

OneScout24

Zwei führende digitale Marktplätze unter einem Dach

Scout24 bietet digitale Marktplätze, die Menschen dabei unterstützen, ihre Träume von einer Immobilie oder einem Auto zu realisieren – einfach, effzient und stressfrei. Den Umsatz unserer Marktplätze generieren wir mit dem Verkauf von Kleinanzeigen und Werbe ächen sowie mit weiteren Dienstleistungen und Hilfsmitteln für unsere Kunden und Nutzer.

Marktplätze & Services

Nutzern möchten wir die größte Auswahl an Immobilien und Fahrzeugen bieten. Dabei schaffen wir ein einzigartiges Angebot mit Services rundum den Erwerb, die Finanzierung und Pflege von Immobilien und Fahrzeugen. Als OneScout24 profitieren wir davon, dass geschätzt mehr als jeder Dritte Nutzer von ImmobilienScout24 gleichzeitig ein Fahrzeug sucht und knapp jeder Dritte von AutoScout24 gleichzeitig eine neue Immobilie.

Life Stages

Wir sind Partner in Momenten, die das Leben verändern. Wir unterstützen die Menschen in diesen Momenten – und über ihren Lebensweg hinweg. Ein neues Zuhause zu finden oder ein Auto zu kaufen, sind bedeutende und wiederkehrende Ereignisse im Leben. Über eine intelligente Auswertung der Daten können solche Lebensereignisse zum Teil antizipiert und die aktuellen Kaufbedürfnisse analysiert werden. Das macht Scout24 besonders attraktiv für Werbung und Angebote weiterer Dienstleister.

To our shareholders

3:11 min

24 Stunden bei Scout24

  • Angaben für Deutschland über die Plattformen ImmobilienScout24, AutoScout24, FinanceScout24, eigene Messungen
  • Zusatzleistungen beinhalten Umzugsanfragen, Schufa Bonitätsauskunft, Immobilienbewertungen, Autowerkstattleistungen, Versicherungsanfragen
Corporate Citizenship

Wir wollen etwas verändern!

Wir bei Scout24 wollen etwas bewegen. Dinge verändern oder sie anders machen. Darum ist bei uns gesellschaftliches Engagement weit mehr als nur ein Projekt, das wir verfolgen. So haben sich im vergangenen Jahr mehr als 600 Scout24-Mitarbeiter während ihrer Arbeitszeit gesellschaftlich engagiert und dabei viel bewegt und verändert.

Gemeinsam mit Partnern können wir viel erreichen. Deshalb unterstützen wir ausgewählte NGOs bei ihrem Engagement: mit unserer Arbeitskraft, unserem Know-how, Geld und anderen Ressourcen. Und weil sich gute Partnerschaften auch dadurch auszeichnen, dass man sich regelmäßig persönlich begegnet, arbeiten wir insbesondere mit NGOs, Vereinen und Initiativen an unseren Standorten in München und Berlin zusammen. Die Beziehungen zu unseren Partnern pflegen wir zum Teil schon über viele Jahre – und das oft ohne „Ehevertrag“. Mit einem Handschlag besiegelt. In großem gegenseitigen Vertrauen. Mit einem gemeinsamen Ziel und mit gemeinsamer Arbeit.

Zu einem Schwerpunkt unseres gesellschaftlichen Engagements ist das „Corporate Volunteering“, die gemeinsame Freiwilligenarbeit, geworden. Mitarbeiter arbeiten vor Ort für und mit unseren Partnern zusammen. Wir sind ein innovatives und dynamisches IT-Unternehmen. Die Erfahrungen und Kompetenzen unserer Mitarbeiter sind ein wert- volles Gut für uns – und für andere. Der „Pro Bono“-Transfer von Fachwissen ist daher ein weiterer wesentlicher Beitrag unserer Corporate Citizenship-Aktivitäten (CC).

Wir ermutigen alle Mitarbeiter bei Scout24, sich mit Aktionen und Projekten einzubringen. Um die vielfältigen Aktivitäten zu koordinieren, gibt es ein achtköp ges Cares Team bei Scout24. Die Teammitglieder arbeiten in verschiedenen Bereichen unseres Unternehmens und unterstützen die CC-Projekte mit ihrem speziellen Wissen. Geführt wird das Team von einer hauptberuflichen CC-Managerin. Neue Aktivitäten und Projekt-Vorschläge aller Mitarbeiter werden vom Cares Team laufend umgesetzt. So gestalten wir unser gesellschaftliches Engagement immer wirkungsvoller.

 

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„Etwas bewegen und verändern wollen, Dinge anders und besser machen – das ist unser Spirit bei Scout24. Und so wie wir unsere Arbeit verstehen, so engagieren wir uns auch gesellschaftlich. Mit Verstand, Hand und Herz.“

- Christian Gisy, FCO

Corporate Citizenship

Berliner Know-how für die gute Sache

Gemeinnützige Organisationen und Vereine haben viel: viel Herz, viele engagierte Mitarbeiter und viele tolle Ideen. Was ihnen oft fehlt, sind finanzielle Mittel, beispielsweise für die Weiterbildung. Inspiriert durch die Nachfragen vieler unserer Partner entstand daher die Idee, unser Expertenwissen und das von weiteren Berliner Unternehmen gemeinnützigen Organisationen pro bono zur Verfügung zu stellen: in der „Berlin Social Academy“. In dieser ganz besonderen Akademie wird Mitarbeitern gemeinnütziger Organisationen spezifsches Fachwissen für ihre meist ehrenamtliche Arbeit vermittelt.

Die Berlin Social Academy haben wir 2013 initiiert, 2015 fand sie bereits zum dritten Mal statt. Vom 12. bis zum 15. Oktober trafen sich zahlreiche Berliner Unternehmen und Mitarbeiter gemeinnütziger Organisationen zum Wissenstransfer und Austausch. Teilnehmer waren unter anderem NABU e.V., Reporter ohne Grenzen e.V., Berliner Stadtmission und Stiftung Bildung, die sich beispielsweise in folgenden Themen weiterbildeten: Social Media, Content Marketing, Bildrechte, Bewegtbildkommunikation oder Crowdfunding.

Die Social Academy soll als feste Institution in Berlin etabliert werden. Berliner Unternehmen und zivilgesellschaftliche Einrichtungen sollen hier ein Forum nden, um nachhaltige Partnerschaften entwickeln zu können. Gemeinschaftlich können wir gesellschaftliche Herausforderungen angehen und Lösungen herbeiführen. Auch 2016 ndet die Berlin Academy statt, dann bereits zum vierten Mal.

 

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Die Träger der Initiative sind neben Scout24 Scholz & Friends Reputation und das Berliner Helden-Team der B.Z. Darüber hinaus gibt es weitere Partner und Unterstützer der Academy. Dieses Netzwerk für den unentgeltlichen Wissenstransfer von Berliner Unternehmen an die Zivilgesellschaft der Stadt ist einzigartig. Wir sind stolz darauf, dass wir diese Initiative gegründet haben und andere Unternehmen zum Mitmachen bewegen konnten.

2:38 min
Corporate Citizenship

Das S-Team: Sozialhelden und Scout24

Wann immer uns etwas begeistert, möchten wir am liebsten mitmachen. Der Verein Sozialhelden ist einer der wichtigsten Akteure und Treiber für Inklusion und barrierefreies Leben – und hat uns begeistert. Seit 2011 ist Scout24 Hauptförderer des Vereins Sozialhelden e.V. Seitdem arbeiten wir auf verschiedenen Ebenen zusammen. Unter anderem unterstützen wir die Arbeit der Sozialhelden mit einer halben IT-Kraft und kostenfreien Büroräumen bei uns am Berliner Standort.

Eines der wichtigsten Projekte, das die Sozialhelden betreiben und wir unterstützen, ist die „WheelMap-Kampagne“. Gemeinsam mit der World Health Organisation entsteht seit 2010 eine Karte, die Rollstuhlfahrern und Menschen mit anderen Mobilitätseinschränkungen helfen soll, ihren Tag planbarer zu gestalten. Aktuell sind mehr als 170.000 Cafés, Bibliotheken, Schwimmbäder und viele weitere öffentliche Plätze erfasst. Die WheelMap ist als kostenlose App für mobile Endgeräte verfügbar. So kann die Karte unterwegs bequem über das Smartphone genutzt werden. Mitarbeiter von Scout24 helfen regelmäßig an besonderen Aktionstagen, Plätze und S-Bahn-Stationen auf deren Barrierefreiheit hin zu untersuchen und auf die Karte zu übertragen.

Die Zusammenarbeit zwischen Scout24 und dem Verein Sozialhelden e. V. basiert seit fünf Jahren auf Vertrauen und einem Handschlag. Für die vorbildliche Kooperation wurde Scout24 im Jahr 2015 mit dem „CSR Job Award“ „CSR Job Award“ ausgezeichnet. 

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1. Platz beim CSR Jobs Award in der Kategorie „Unsere Kooperationen / NGOs“
Corporate Citizenship

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

Was haben Himmelbeet interkulturelle Gemeinschaft, Kinderkram-Laden, Berliner Tafel und die Kleiderkammer der Bayernkaserne gemeinsam? Richtig: Alle Institutionen wurden 2015 von Scout24-Mitarbeitern unterstützt. Aber nicht nur diese, sondern viele weitere Vereine, Institutionen und NGOs ebenfalls. Am sogenannten „Social Day“ tauschen unsere Mitarbeiter einen Tag lang ihren Schreibtisch gegen die Arbeit in einer gemeinnützigen Institution. Der jährlich stattfindende Tag ist damit Herzstück unseres Corporate-Volunteering-Programms und existiert in dieser Form bereits seit 2011. Die Bandbreite der Themen, die unsere Mitarbeiter in ausgewählten Projekten unterstützen, geht von der Kinder-, Senioren- und Obdachlosenhilfe über den Tierschutz bis hin zur Bildungsarbeit und Denkmalpflege.

Anlässlich des fünften Jubiläums des Social Day haben das Cares Team und unsere Mitarbeiter erstmals eine ganze „Social Week“ gestaltet. In der Jubiläumswoche erwarteten Mitarbeiter verschiedene Aktionen rund um das Thema gesellschaftliches Engagement bei Scout24. Damit wollten wir Danke sagen – auch für das tatkräftige Engagement unserer Kollegen und unserer langjährigen Partner für die vertrauens- volle Zusammenarbeit. Fünf Tage lang wurden fünf Vereine, mit denen wir seit fünf Jahren zusammenarbeiten, durch tägliche Charity-Aktionen unterstützt. Und unsere Mitarbeiter haben sich viel einfallen lassen, um Geld für unsere Partner zu sammeln:

  • Immobilienscout24 rundet auf
    Jeder Cent zählt! Während der Social Week hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit im Scout Casino für den guten Zweck aufzurunden.
  • Wunschballon – Eröffnung der Social Week
    Lasst eure Wünsche in den Himmel steigen! Die Luftballonaktion war die erste Aktion des Cares Teams vor fünf Jahren. Sie gab den Startschuss für das Unternehmensengagement und wurde zur Eröffnung wiederholt. Die Scout24-Mitarbeiter kauften Luftballons, füllten Wunschpostkarten aus und ließen diese in die Luft steigen.
  • Marktplatz des Engagements
    Auf dem Marktplatz des Engagements präsentierten sich fünf langjährige Partnerorganisationen, mit denen wir bis zu fünf Jahre bereits erfolgreich kooperieren.
  • Kuchenbasar
    Die Kollegen haben für den guten Zweck gebacken und mehr als 30 Kuchen an die Kollegen verkauft.
  • Social-Week-Fotobox
    In unserer Social-Week-Fotobox konnten Mitarbeiter kreative Team-Fotos mit Verkleidungen machen und die Bilder anschließend kaufen. Auch dieses Geld wurde gespendet.
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3:35 min

Beispielhafte Projekte, die wir 2015 im Rahmen des Social Days unterstützt haben, sind:

  • Himmelbeet interkulturelle Gemeinschaft, Berlin
  • Gartenarbeiten - Kinderkram-Laden, München – Einrichten eines Aufenthaltsraumes
  • Elisabeth Diakoniewerk, Berlin – Verschönerungsarbeiten
  • Kleiderkammer der Bayerkaserne, München – Spendensortierung
  • Berliner Tafel e.V., Berlin – Lebensmittelsortierung
  • Gnadenhof Gut Streiflach, München – Tier- und Hofpflege
  • Sportverein Pfefferwerk e.V., Berlin – Inklusives Volleyballspiel
  • Verein Berliner Büchertisch, Berlin – Kinderlesefest
  • Grips Theater, Berlin – Social-Media-Beratung
  • Jüdischer Friedhof, Berlin – Grabpflege
  • Ronald McDonald Haus, München – Wohnung für Familien renovieren

Download Center

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Geschäftsbericht 2015

An unsere Aktionäre

Corporate Governance

Zusammengefasster Lagebericht (Scout24 Gruppe und Scout24 AG)

Konzernabschluss

Weitere Informationen

Anhang und Bestätigung